The Cold Song

Zu Beginn wird das Lied „Die Gedanken sind frei“ gesungen. So im Sinne von „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ Der Nachbar der Gärtnerei beschwert sich über Unkraut. Die Krists kriegten tote Ratten auf die Fußmatte gelegt und die drei Frauen feiern das Königsfest. Am Schluss gibt es im Gewächshaus Hummersuppe zu essen.

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/wofuer-es-sich-zu-leben-lohnt-100.html
http://www.ard-text.de/mobil/388

Shine A Light

Immerhin gibt es in Nordamerika noch die Eisenbahn. Auch wenn der Zug auf den meisten Stationen wahrscheinlich nicht mehr hält und die Regierung bestimmt auch nicht mehr lange so einen sozialistischen Unfug mitfinanziert.

Was passt da also besser, als dass Billie Bragg seine Akustische umhängt und zusammen mit Joe Henry eine Field Recording Tour von Bahnhof zu Bahnhof unternimmt. Klingt auf jeden Fall ganz interessant, auch wenn es nichts wirklich neues ist.

A Stripper called Berlin

Neue Welt Hasenheide tanzt ein blauer Hase über die Bühne. Und Alfred Ladylike gibt das Vorprogramm. Ohne Pause geht es gleich weiter, Amanda „Fucking“ Palmer startet ihren Coin-Operated Boy und zeigt uns die Map Of Tasmania. Das Publikum darf sich auch ein paar Songs wünschen. Zwischendurch Heintje auf Ukulele und unterhaltsame Stories u.a. aus ihrer Zeit als Dominatrix. Am Piano eine tolle Version von Nannas Lied (Kurt Weill).

Zugabe: Ukulele Anthem

[setlist]

Crazy Rhythm

ampelman
Gestern Abend in Lichterfelde Besuch aus Holland. Professor Peter macht auf seiner Deutschland Tournee auch Stopp im Gemeindehaus am Ostpreussendamm und zeigt uns ein paar seiner tricky Licks. In der Pause Orangensaft und Knabberzeug. Danach all die 20er und 30er Jahre Lieder wie das vom Kanarienvogel mit den Ringen unter den Augen; dem Mann, dessen Hut seitlich sich am Kopf befindet und auch das hier über die Frauen usw. Ein super Konzert!

Heimatlosevolkskunst

 

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Skulpturen, Assemblagen versch. Größe, Zeichnungen, Collagen und Siebdrucke.

Formaler Eklektizismus und substantive Konsistenz charakterisieren des Künstlers Arbeiten. Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug auf die Idee, dass der moderne Mensch darauf konditioniert ist, eine utopische Gesellschaft für unmöglich zu halten. Gleichzeitig haben wir eine dystopische Realität entwickelt, vor der uns die Schriftsteller des 20sten Jahrhunderts gewarnt haben, wie Huxley and Orwell.