In Memoriam Jan Diesselhorst

Ganz spontan zum Kulturforum gefahren. Auf dem Programm im Kammermusiksaal u.a. Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. Spielen übrigens auch am 17ten Februar im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Zunächst aber erstmal das Philharmonia Quartett und Mitglieder der Orchester-Akademie: Schostakowitsch, Zwei Stücke für Streichoktett op. 11 – sehr schräg, sehr schön.

Danach Bläserserenade c-Moll KV 388 „Nacht-Musique“ (wurde lt. Wikipedia von Mozart zum Streichquintett KV 406 arrangiert).

Nach der Pause Figure humaine, eigentlich ein Chorwerk von Francis Poulenc, hier aber die Bearbeitung für 12 Violoncelli. Zum Schluss nochmal Mozart, Streichquartett d-Moll KV 421.

Als Zugabe nicht nur fürs Publikum, sondern vor allem in Gedenken an den vor einem Jahr Verstorbenen das Streichquartett „Rosamunde„, zweiter Satz von Schubert.

Ein prima Konzert!  Vordrängeln an der Garderobe, eine kleine Rutschpartie zur Haltestelle, und via Kleistpark wieder nach Hause.

Dieser Beitrag ist ein Update zu: Die alleinigen Notwendigkeiten