Was bisher geschah
der Versuch einer Zusammenfassung


Die Geburt

Vier Monate bevor Willy Stoph das Häuptlingstipi meines Geburtslandes bezog, ward ich geboren. Dies war ein großes Eregnis in meiner Familie und hatte zur Folge, daß ein weiterer DDR-Bürger die Bevölkerungszahlen in die Höhe schnellen lies. Ich bakam auch gleich einen Impfausweis und eine Geburtsurkunde, damit jeder weiß, daß ich wirklich geboren wurde, auch wenn ich so klein war.

Für meine Eltern war der Umstand meiner Anwesenheit eher unübersehbar, und vor allem unüberhörbar, auch wenn ich - nach Angaben meiner Mutter - ab dem vierten Tag der Heimsuchung meines Elternhauses durch mich - ich durfte einige Tage im Krankenhaus verbringen - nachts durchschlief. Ja, man soll nicht glauben, was so ein kleiner Kerl für einen Streß machen kann, und darin war ich wohl irgendwie unschlagbar. Diese Eigenschaft sollte sich dann auch nicht verwachsen und ist wohl der Hauptgrund, warum ich ein paar Jahre später Informatiker wurde.

Laut Angaben unserer Nachbarn soll ich auch eine ziemlich laute Stimme gehabt haben, die ich in den ersten paar Lebensjahren, also nach dem Mütterjahr, bei einer Tagesmutti zur Schau stellen durfte. Eine Kinderkrippe kannte ich nicht, durfte aber trotzdem alle Kinderkrankheiten abfassen, was auch ganz gut so ist.


Erste Schritte im Sozialismus

Willy Stoph nahm dann drei Jahre später seinen Hut und Erich Honecker kletterte ins Tipi (ich war nicht Schuld - ehrlich), welches sich nun "Palast der Republik" oder einfach "Erichs Lampenladen" (wegen der vielen Leuchtkörper im Innern) nennt.


Letztere Bezeichnung ist jedoch eher daneben, weil nämlich Willy den noch im Namen des Volkes und mit dem Geld des Volkes bauen ließ, und auch drei Monate drin saß um die Friedenspfeiffe zu rauchen. Die Sache mit dem Geld ist wohl auch der Hauptgrund, warum ein Abriß dieses eigentlich hochmodernen und äußerst leistungsfähigen Kongreß- und Verwaltungsgebäudes bei den meißten Bürgern, denen dieses Geld gehörte, also denen der Palast der Republik gehört, nicht unbedingt auf Wohlgefallen oder gar Sympathi, sondern eher auf Haßanwandlungen mit dem dringenden Bedürfnis des Parkens der eigenen Faust im Gesicht der Verantwortlichen, stößt. Mich persönlich kotzt es an, daß ich nun meine Weihnachtsrevue für Kinder da nicht mehr sehen kann, das war damals schon mehr Multimedia als heute mit PCs üblich ist. Für Eingeweihte sag ich nur "Klown Ferdinand", das sollte reichen.

Im Folgenden war ich ein sehr unartiges Kind, speziell als mein Bruder hinzukam. In den Kindergarten (jetzt heißt sowas Kindertagesstätte) kahm ich dann als Willy ging, und nahm ihn drei Jahre lang in Besitz, auch dort konnte ich schon gut üben, wie man gekonnt Chaos erzeugt. Doch wie immer endet auch solche Zeit, und der "Ernst des Lebens" beginnt. Das tat er dann noch öfter, und nach dem dritten Mal hatte ich kapiert, daß er wohl nie wirklich beginnen wird.


Eine im sozialistischen Sinne polytechnisch gebildete Persönlichkeit wird geschaffen

Ich wurde also eingeschult, was eine recht umfangreiche Feier nach sich zog. Die war denn auch sehr dazu geeignet das flaue Gefühl im Magen, welches die Verwandschaft gekonnt mit irgendwelchen Sprüchen, wie "jetzt wird's ernst" oder "nun mußt du immer lernen" erzeugte. Meine Klassenlehrerin war eine nervlich ziemlich labile Person und die Klassenstärke war 9 Schüler bei 3 Klassenzügen.
Die Lehrerin hielt das alles irgendwie nicht so richtig aus und wurde in eine Nervenheilanstalt verbracht (diesemal war ich sicher mit dran Schuld), was die Klasse in die anderen beiden Züge aufteilte und uns eine weitere Lehrerin beschehrte, die dann ein halbes Jahr später ein Kind bekam, also gabs noch 'ne Lehrerin, die dann ihrerseits ebenfalls nervlich mit uns nicht klahr kam, und ebenso in psychatrische Behandlung entwischte. Diesmal setzte man uns einen Mann als Klassenleiter vor, der diesen Job einige Zeit sehr gut erledigte, sich dann jedoch drei Jahre später nach Washington D.C. absetzte, wobei er die Ausrede nutzte, dort als Botschaftslehrer tätig sein zu müssen.

Im der zweiten Klasse wurden wir dann für die "Jungen Pioniere" (heute heißt das wohl Pfadfinder) rekrutiert und bekamen ein blaues Halstuch sowie ein weißes Hemd mit Pionierbutton "JP" als Erkennungszeichen. Dann einige Jahre später bekamen wir ein rotes Halstuch statt des blauen, weil wir nun zu den "Thälmannpionieren" kamen, das Hemd brauchten wir nicht mehr anziehen. In der Zeit meiner Pionierlaufbahn gabs dann auch manchmal so Urkunden für die Stärkung des Sozialismus durch fleißiges Lernen oder für vobildliche Pflege des Pionierobjektes (Schule putzen) außerdem erwarb ich mir einigen Ruhm als Wandzeitungsredakteur und hatte als Höhepunkt meiner Pionierlaufbahn das Amt des stellvertretenden Gruppenratsvorsitzenden inne.

Besagter Lehrer (Botschaftslehrer auf Heimateinsatz) behielt uns bis zur fünften Klasse (er hatte wohl eine etwas höhere Durchsetzungskraft). Danach bekamen wir eine weitere Lehrerin, die es irgendwie auch nicht packte, doch als Mutter von Zwillingen war sie wohl solcherlei Typen wie uns (und wie mich) gewohnt.

In der siebenten Klasse war es endlich soweit, wir wurden in die FDJ aufgenommen, naja, eigentlich eher wiederwillig reingelassen, mich wollten sie nicht, da ich auf die Frage, warum ich das denn will, wahrheitsgemäß antwortete, daß es ja alle machen, also ich nicht zurückstehen dürfe. Das gefiel denen nicht, also mußte ich noch mal 'nen extra Antrag stellen um dann doch aufgenommen zu werden. Keine zwei Monate später hatte ich dann mein blaues Hemd mit der untergehenden Sonne auf dem Ärmel. Dann war da noch die Jugendweihe, die wiedereinmal den Beginn des "Ernst des Lebens" kennzeichnen sollte, doch außer einem roten Buch "Vom Sinn unseres Lebens", einem feuchten Händedruck und den Bekräftigungen unserer Lehrer, daß wir nun erwachsen sein würden, änderte sich nix. Das wirklich Herausragende an der ganzen Sache war die Party danach. Zu diesem Zwecke hatt ich mal schnell irgendwas um die 15 Torten gebacken, die dann auch ordnungsgemäß verzehrt wurden. Es war 'ne wirklich klasse Fete, die leider von der meines Bruders, der seine Jugendweihe in der Wendezeit bekam, nicht mehr überboten wurde. In den Jahren in denen wir Staatsbürgerkundeunterricht hatten, durfte ich mich dann als "Agitator" betätigen, was mir mangels Argumenten nie so richtig leicht viel, doch es ging so. Peinlich war für die Lehrer nur, daß ich grad in Staatsbürgerkunde eine "Drei" hatte, was so richtig nicht zum Agitator paßte, außerdem sollte ich doch auf 'ne EOS gehen, wo jede Woche minestens einmal Fahnenappell und überhaupt dolle politische Erziehung war. Durch die Schulabschlußprüfung in Staatsbürgerkunde hatte ich dann auch auf dem Zeugnis eine Zwei zu stehen, was doch schon besser paßte.

Na jedenfalls endete diese Schulzeit dann ein halbes Jahr vor dem Ende der Berliner Mauer und wurde überführt in die Zeit auf der Erweiterten Oberschule (EOS), wo ich mein Abi machen durfte.

Das Lernen an dieser Schule war flankiert von der Erfahrung, daß ein Internat zwar spartanisch eingerichtet ist, aber ganz sicher seine Vorteile hat. Insbesondere die Heizung dieser Schule und des Internates waren eine Sache für sich. Immer wenn die Temperatur unter drei Grad Celsius fiel, versagte auch die Heizung ihren Dienst. Das brachte uns in die Situation, daß wir verkürzten Unterricht in einer anderen Schule hatten, den wir dann auch noch am Abend ab 17 Uhr bis ca. 23 Uhr absolvierten. Das Wohnen ansich war durch die vielen neuen Leute und die räumliche Nähe eine der sehr schönen Erfahrungen, vor allem weil jeden Abend irgendwo eine Party stattfand. Bei der Gelegenheit konnte ich auch lernen, wie man mit Kaffeemaschinen Hefeklöße kocht. Die ersten Monate waren auch diejenigen, wo die ersten Menschen in Ungarn über die Grenze nach Österreich dem Ostblock entflohen und NENA ihren neuen Song "Wunder geschehn" mit der Textzeile "...was auch geschieht, ich bleibe hier." herausbrachte, den wir natürlich alle gern aufgriffen. Damals kursierte auch der Witz "Kennen sie Ungarn? Ja, flüchtig".

Meine FDJ-Laufbahn an dieser Schule war dann zwar sehr kurz, weil ja die Wende dazwischen kam, aber immerhin war ich in der GOL (Grundorganisationsleitung = demokratisch organisierte Leitung mit dem Fokus auf gemeinsamen Aktionen). Nach der Wende dann war die ganze Sache etwas entspannter, es gab keine politischen Zwangsveranstaltungen mehr und man konnte sich ganz den Partys hingeben, die aber leider kleiner wurden, weil ja die GOL auch aufgelöst wurde.


Studium in einer Wanderbaustelle

Mit der DDR ging dann auch meine Schulzeit endgültig vorbei und das Studium begann.

Ich hatte mich entschieden, daß ich an der Fachhochschule in Berlin Ostkreuz das Fach "Technische Informatik" studieren wollte. Nunja, da diese Schule grad im Aufbau begriffen war, zog der Fachbereich dann auch im Laufe meines Studiums mehrmals quer durch die ganze Stadt um - die Bauarbeiten zur Renovierung der Hochschule zogen mit. Das erste Semester verbrachte ich in der Niederwallstraße in Berlin "Mitte", gegenüber vom "Zentralinstitut für Elektronenphysik" der dann abgewickelten "Akademie der Wissenschaften der DDR". Von dort ging es nach Karlshorst in die ehemalige "Hochschule für Ökonomie 'Bruno Leuschner'". Dort erlebte ich die Gründung der Fachhochschule mit, die ab dem Zeitpunkt nicht mehr von derTFH-Berlin fremdregiert wurde, sondern nun FHTW (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft) hieß. War 'ne dolle Fete, bei der ein kohlensäurehaltiges Weingetränk, landläufig "Sekt" genannt, der Firma "Luther und Wegner" eine herausragende Rolle spielte. Auch das jährliche Frühlingsfest sei hier erwähnt, welches sich um diese Zeit etablierte und von der Spelunke, dem Studentenclub meines Wohnheimes, ins Leben gerufen und organisiert wurde. Mittlerweile ist dieses zu einer festen Größe geworden und wird von allen möglichen Seiten unterstützt.

Einmal auf den Geschmack einer WG gekommen wollte ich natürlich nicht mehr zu Hause wohnen und suchte mir einen Unterschlupf in einem der Wohnheime. Glücklicherweise fand ich das, welches der Hochschule sehr nahe ist und obendrein noch alle Wohnheimstudenten meiner Seminargruppe beherbergte. Dort lebte ich dann mit einem Bulgaren und einem US-Amerikaner zusammen, eine ziemlich witzige Zeit verging, die mit der Abgabe der Diplomarbeit ihr Ende fand. Vorher jedoch, nämlich ab dem zweiten Semester, betätigite ich mich auch wieder außerhalb meiner normalen Lerntätigkeit. Ich ging mit einer guten Bekannten aus Abiturzeiten zum Rock'n'Roll - Tanzen im Hochschulsport der HU-Berlin. Da man eine solche Gewohnheit, schon der anwesenden Damen wegen nicht so schnell ablegt, betreibe ich dies immer noch.

Meine Diplomarbeit verfertigte ich in einer Firma namens "elab GmbH" in Teltow, die mir die Aufgabe stellte, einen automatischen Meßplatz für ihre Resonatorherstellung zu schaffen. Man wollte die Parameter dieser Gerätschaften möglichst genau herausbekommen um dann eventuelle Mängel zu beheben. Dazu war ein Spectrumanalyzer von HP zu programmieren. Das gesammte Programm mußte im Spectrumanalyzer unterkommen, da es sich um einen portablen Meßplatz handeln sollte. Das alles inclusive Schriftlicher Ausarbeitung, Binden und Abgeben schaffte ich dann auch auf die Sekunde genau.


Die Pflicht zum Dienst am Staate ruft

Die Diplomarbeit gab ich am 2.10.1995 ab, dann war Tag der Republik (etwas vorgezogen und in "Tag der Wiedervereinigung" umbenannt) und am 4.10.1995 trat ich meinen Dienst als "Panzergrenadier" in der Rolandkaserne (von den Soldaten liebevoll "Hotel Roland" genannt) in Brandenburg an. Dort hatte ich wieder eine schöne Zeit, ich habe mal so richtig zu arbeiten gelernt, wir sind viel gewandert, haben uns die Wälder genauestens angeschaut und haben das Wetter (speziell dem kältesten Winter seit 1945 mit mehreren Wochen bei unter -20 Grad Celsius) in vollen Zügen genossen. Meine Spezialgrundausbildung hatte ich dann als Richtschütze eines Schützenpanzerwagens "Marder". Jedenfalls hatte ich da meinen eigene Platz in der Kiste und konnt in Ruhe schlafen. Spezielle Events in dieser Zeit waren dann Aktionen wie der "Orts- und Häuserkampf", den ich aus der Ferne als Schrankenwärter erleben durfte, es wurden eben keine Richtschützen gebraucht. Dafür aber sind aus Männern Helden geworden, und unseren Steuergeldern konnte man bei der Arbeit zuschauen.



Natürlich habe ich auch gelernt, wie man mit größeren und kleineren Waffen umzugehen hat und was ein Truppenübungsplatz ist. Als besonderes Schmankerl hatte man sich in dieser Zeit einfallen lassen, daß der normale Soldat nur noch 10 Monate zu dienen hat. Am Ende dieser 10 Monate bot man allen an, zu bleiben und noch zwei Monate dranzuhängen, dann würde man nach Canada mitfahren und dort einen Truppenübungsplatz kennenlernen. Nunja, ich war nicht der einzige, der an dieser Stelle "ja" sagte, was sich an einem Sold von ca. 3000,- pro Monat und einer Gratisreise (manche würden sagen "Pauschalreise", doch das trifft den Kern nur teilweise, da wir Vollpension hatten) nach Canada niederschlug. Bei der Gelegenheit konnte ich das erste Mal ein Polarlicht sehen, die Cojoten des Nachts heulen hören und ängstliche Rekruten sich an ihren geladenen und entsicherten Donnerstöcken festhalten sehen (...Großstädter in der Wildnis ...).


Das Berufsleben in Eigenverantwortung

Doch auch diese Zeit geht vorbei und es beginnt wieder mal der Ernst des Lebens, der sich ersteinmal in einer halbjährigen Arbeitslosigkeit niederschlug, in welcher auch mein Webprojekt entstand. Die Idee hierzu bekam ich beim Wehdienst, weil der Gebrauch verschiedener Sachen dort sehr verbreitet war, ich jedoch keine Ahnung hatte, was die da nehmen, wie es wirkt und was die Gefahren dabei sind. Das wollte ich ändern und das wollte ich auch anderen zugänglich machen.

Einen Job bekam ich dann beim Bundsverwaltungsgericht als befristet eingestellte Arbeitskraft in der Infrastrukturbetreuung der Rechentechnik. In diesem halben Jahr konnte ich mir dann mal eine "oberste Bundesbehörde" von innen anschauen, was diese ein wenig entzauberte. Nichtsdestotrotz möchte ich die Zeit nicht missen, konnte ich doch dort einen ehemaligen Patentgutachter der Patentamtes der DDR als Pförtner arbeitend bestaunen und Menschen mit erfolgreich absolviertem technisch wissenschaftlichem Studium sehen, die das Gehalt einer höheren Schreibkraft haben. Auch macht sich ein solcher Arbeitgeber nicht schlecht auf dem Lebenslauf. Kleine Anekdote am Rande: Natürlich wußte ich nicht, daß es in diesem Gericht seit seinem Bestehen noch niemand gewagt hatte an einem warmen Sommertage mit kurzen Hosen dort zu erscheinen, auf gar keinen Fall ein Mann. Nunja, da ich aber nicht gern schwitze, tat ich das, was ich in jedem Sommer tue, ich zog meine Jeansshorts an (die gleichen Hosen, die ich sonst auch nutzte, nur als Shorts) und ging zur Arbeit. Letztlich hörte ich dann am Ende der Zeit im Winter, daß ich damit eine kleine Revolution ausgelöst hatte. Jedenfalls hat niemand was gesagt, aber alle grüßten mich ab dem Zeitpunkt mit meinem Namen. Das ging sogar soweit, daß sich einzelne Kanzleien zusammenrauften und an einem Tag auch in Shorts kamen (28 Grad Celsius im Büro sind ja bei 35 Grad Außentemperatur wirklich unerträglich). Ab dem Zeitpunkt wußten die dann, daß niemand was dagegen tut. Na jedefalls hinterließ ich dort 'nen Eindruck.

Nach weiteren zwei Monaten Arbeitslosigkeit meldete sich das Bezirksamt Spandau auf meine Bewerbung und bot mir einen Arbeitsplatz als Infrastrukturbetreuer in der IT-Stelle an, den ich dann auch dankend annahm. Nach 17 wunderschönen Monaten harter Arbeit dort, in denen ich wirklich nette Leute kennenlernte und mich beruflich stark weiterbilden konnte, war man seitens des Bezirksamtes der Meinung, daß es besser wäre ohne mich weiterzuarbeiten. Es wurde eine Begründung für meine Kündigung an den Haaren herbeigezogen, gegen die ich erfolgreich klagte. Der Vergleich vor dem Berliner Arbeitsgericht brachte mir ein halbes Jahr Gehaltsnachzahlung und ein definiertes Dienstzeugnis.

Da ich gegen solche Unbill wie eben genannte Kündigung und die damit einhergehenden finanziellen Einbußen eine starke Abneigung habe, bin ich zur Zeit dabei ein Gewerbe mit einem Partner zusammen zu er”ffnen und das Leben im Kapitalismus zu leben - diesmal auf der Seite der Kapitalisten.


... to be continued

Die Persopage von HarKo